Yet Another Weblog

Xbox Reveal

Ich möchte nur kurz festhalten, was ich mir von der heutigen Microsoft Keynote bezüglich der neuen Xbox wünsche:

Internes WiFi und Ethernetport

Der Vorteil liegt auf der Hand. Vor meinem Umzug war es für mich nahezu unmöglich meine Xbox mit dem Internet zu verbinden, es sei denn ich habe sie aus meinem Zimmer ins Wohnzimmer geschleppt(ich wohnte zu dem Zeitpunkt noch bei meinen Eltern). Auch WiFi war keine Lösung, da die Verbinung zu schlecht war.

Das bringt mich zum nächsten Punkt.

Leichter muss sie sein

Wobei hier natürlich auch kleiner gemeint ist. Internets Netzteil, kleiner und bitte auch leiser. Die Lüftung trägt erheblich zum Lärmpegel während des Spielens bei, was einem besonders bewusst wird, schaltet man die Konsole wieder aus. Auch das Laufwerk ist ein weiterer Quell des Lärms. Natürlich kann man die Spiele auf die Festplatte kopieren (was ewig dauert), aber auch das ist bei der–in meinem Fall– geringen Kapazität des Speichergeräts keine Lösung auf Dauer.

Und das es mit den Überleitungen so gut klappt…

Das optische Laufwerk muss weg

Die Zeiten der Catridges (NES, Super Nintendo, N64 etc.) waren dahingehend herrlich, dass die lesenden Geräte leise waren. Nicht wie das zuvor erwähnte optische Laufwerk der Xbox 360. Das Problem hierbei ist aber offensichtlich: der Speicherplatz auf einer Catridge ist zu gering und außerdem sind diese Kassetten mittlerweile antiquiert. Doch wie sieht es mit Read-Only SD-Karten aus? Hier kann die Lesegeschwindigkeit ein Problem werden. Kann, nicht muss. Die optimalste Lösung wäre jedoch eine “digitale”. Reiner Downloadcontent? Davon bin ich allerdings nicht überzeugt, man beachte mein in Punkt 1 erwähntes Problem bezüglich der Internetkonnektivität.

Was ich meine ist einfach, dass alle Konsolen mit genügend Speicherkapazität (1 TB) ohne Aufpreis ausgeliefert werden, sodass es kein Problem darstellt, seine Spiele auf die Konsole zu kopieren. Wenn das Laufwerk schnell genug ist sollte es auch hier zu keinen großartigen Komplikationen kommen.

What’s On Your Happy List?

Ze Frank macht sich in einem Video Gedanken über das Glücklichsein und fragt nach den kleinen Dingen, die uns erfreuen.

Hier ist meine Happy List:

  • die erste Tasse Tee am Morgen
  • den nächsten Satz in einem Film oder einer Serie richtig erahnen
  • alle Uhs, Hahas und Yeah-what-whats eines Will Smith Songs treffen
  • perfektes Timing (Straßenbahn kommt gleichzeitig mit mir an, ich gucke auf mein Handy und bekomme in dem Moment eine Nachricht…)
  • Leute die beeindruckende, unfassbare oder inspirierende Sachen machen
  • Musik, die zur Stimmung passt
  • der Geruch von Regen, frischgemähtem Gras und Kaffee (obwohl ich ihn nicht trinke)
  • der erste Schnee des Winters
  • tanzen
  • T-Shirts mit gut durchdachten Geekreferenzen (ja, das sind vier Links)
  • eine Hose anziehen, die über der Heizung hing
  • Freundlichkeit
  • saubere und schöne Software
  • wenn ein Build direkt beim ersten Versuch durchläuft
  • mit Freunden über die gleichen Witze lachen

“What if this is happiness, what if happiness is the practice of a slow calligraphy of these small gestures. What if it’s allways been that way?”

Level Up auf GitHub

Wie genau Versionskontrollsysteme funktionieren und wozu Code Management gut ist, kann man an anderer Stelle nachlesen. Ich möchte euch hier nur schnell einen kleinen Tipp geben.

Auf github.com kann man sich zwar kostenlos anmelden, allerdings mit der Einschränkung, dass alle angelegten Repositories öffentlich sind. Dies ist in erster Linie nicht schlecht, möchte man seine Projekte mit der Community teilen. Jedoch kann es durchaus sein, dass man in seiner Freizeit im Team an einem kleinen Projekt arbeitet, das eben nicht (oder noch nicht) öffentlich zugänglich sein soll. Der günstigste Preis sind hier $7/Monat. Das ist nicht die Welt, aber unter Umständen trotzdem eine Belastung.

Für die Stundenten unter euch habe ich eine gute Nachricht: ihr könnt euch kostenlos anmelden und in einfachen Schritten ein kostenloses Upgrade besorgen, durch das ihr die Möglichkeit bekommt, bis zu fünf private Repositories anzulegen.

Unter github.com/edu könnt ihr euch ganz einfach für das Upgrade bewerben. eMail-Adresse der Hochschule angeben, bestätigen lassen und eurer zweijährigen Aufwertung sollte nichts mehr im Weg stehen.

A New Podcast Order oder Der Podcasts zweiter Teil

Im letzten Jahr habe ich eine Artikelserie begonnen, in der ich über die Podcasts schreiben wollte, die ich abonniert habe und höre. Da ich mir allerdings dieses Jahr vorgenommen habe, meinen regelmäßigen Podcastkonsum drastisch zu reduzieren—bei aktuell rund 30 Abonnements keine Überraschung—werde ich den restlichen Verlauf dieser Serie etwas variieren.

Ich werde in diesem Artikel auf die Podcasts eingehen, die weiterhin in meinen Abonnements verbleiben. In einem zweiten Artikel werde ich dokumentieren, welche Podcasts es nicht geschafft haben und wieso sie herausgefallen sind. Einen dritten Artikel werde ich darauf verwenden Podcasts vorzuschlagen, die ich zwar nicht abonniert habe, aber trotzdem im Auge behalte, um mir die ein oder andere interessante Folge anzuhören; vielleicht ist hier ja auch etwas fü euch dabei. Abschließend werde ich Shows erwähnen, von denen—nicht die—ich bereits gehört habe und deren Abonnierung ich in Erwägung ziehe.

Auf die Gefahr hin, dass ich mich wiederhole, folgt nun sozusagen der Podcasts erster Teil v1.1.

Systematic

  • Netzwerk: 5by5
  • Dauer: durchschnittlich 60 Minuten

Auf Systematic bin ich durch einen Freund gekommen, der ein großer Fan von Brett Terpstra ist. Brett ist ein Productivity-Guru und großartiger Programmierer.

In seiner wöchentlichen Show spricht Brett rund eine Stunde lang über Produktivität. Klingt auf den ersten Blick unspannend, ist es aber nicht. Wer sich wünscht mehr erledigt zu bekommen und dabei auf technische Hilfsmittel (i.d.R. Mac- oder iOS-Software) zurückgreifen will, dem wird hier definitiv geholfen.

Core Intuition

  • kein Netzwerk
  • Dauer: durchschnittlich 30 Minuten

Daniel Jalkut und Manton Reece unterhalten sich jede Woche auf’s Neue über ihre Erfahrungen mit Indie-Softwareentwicklung fü den Mac und iOS. Interessante Einblicke auf 30 Minuten heruntergedampft sind erfrischend und können einfach beim Abwasch konsumiert werden.

The Incomparable!

  • Netzwerk: 5by5
  • Dauer: durchscnittlich zwischen 60 und 90 Minuten

In “seiner” auf Geeks ausgelegten wöchentlichen Show behandelt Jason Snell ein extrem breites Spektrum an Themen. Es geht um Bücher, TV-Serien, Filme, Comicbücher;, Videospiele, Doctor Who und und und…

Das Panel besteht meistens aus einer Untermenge eines festen Moderatorenteams. Regelmäßig mit dabei sind bspw. Dan Moren, John Siracusa, Scott McNulty, Glenn Fleishman, Serenity Caldwell uvm.

Geek Friday

  • Netzwerk: 5by5
  • Dauer: durchschnittlich 60 Minuten

Faith E. Korpi und Jason Seifer unterhalten sich ebenfalls wöchentlich, ebenfalls über geekige Themen. Diese reichen von Filmen, über tiefgreifende, philosophische Fragen (bspw. ob man lieber ein U-Boot oder ein Helikopter besitzt) bis hin dazu, wie Jason es regelmäßig schafft, seine Umwelt mit grandiosen Streichen in den Wahnsinn zu treiben.

Geek Friday ist definitiv einer meiner absoluten Lieblingspodcasts. Nach meiner Trefferrate hoffe ich jedoch, dass dieser nicht auch bald endet.

raumzeit

  • Netzwerk: metaebene
  • Dauer: durchschnittlich 120 Minuten

Im Auftrag von ESA und DLR ist Tim Pritlove in ganz Europa unterwegs und interviewt Leute die in den diversen Luft- und Raumfahrtagenturen arbeiten. Wie der Titel vermuten lässt, ist das Hauptthema der Weltraum, unendlich Weiten, und wer sich dafür interessiert kommt hier definitiv auf seine Kosten. Doch auch generell technikaffine Leute haben hier ihren Spaß. Themen sind z.B. die Planeten unseres Sonnensystem, die ISS, diverse Satelliten und Raketenforschung. Die Interviewpartnerinnen und Interviewpartner erzählen über ihre Spezialgebiete, was dem Zuhörer einen umfassenden und tiefgehenden Einblick, in für Normalsterbliche sonst unzugängliche Themen, ermöglicht.

Not Safe For Work

  • Netzwerk: metaebene
  • Dauer: durchnichttlich 240 Minuten

Der Titel ist Programm: Tim Pritlove und Holger Klein nehmen in ihrer internationalen Unterhaltungsgala kein Blatt vor den Mund. Ficken, Hitler oder spermarülpsende Arschfotze. Wem dies zu nahe geht, sollte hier nicht reinhören.

Im Großen und Ganzen unterhalten sich Tim und Holgi über alles mögliche; es ist echt schwer hier was einzugrenzen. Am besten selbst reinhören und amüsieren. Neue Folgen erscheinen alle zwei Wochen.

Amplified

  • Netzwerk: 5by5
  • Dauer: durchschnittlich 60 bis 90 Minuten

Jim Dalrymple, den mancher Apple-Fan vermutlich von The Loop kennt, hat tiefen Einblick in die Welt der Technologien. Wer sich darüber hinaus noch für Gitarren und Musik interessiert, dem sei diese wöchentliche Show ans Herz gelegt.

Crossover

  • Netzwerk: 5by5
  • Dauer: durchschnittlich 60 bis 90 Minuten

The Crossover ist eine neue Show auf 5by5. Dan Benjamin lädt wöchentlich alte und aktuelle 5by5-Showhosts, die in der Regel selten gemeinsam in einer Show zu Wort kommen, zu einer Talkrunde über prinzipiell alles ein. Die Themen sind nicht festgelegt, jedoch kann man aufgrund der Gästliste ziemlich genau abaschätzen in welche Richtung die Gespräche gehen.

Hypercritical

  • Netzwerk: 5by5
  • Dauer: durchschnittlich 90 Minuten

Mit Hypercritical endet Dezember 2012 mein zweiter Lieblingspodcast. John Siracusa macht nach Folge 100 (28. Dezember 2012) Schluss. Bis dato suchte sich John Siracusa wöchentlich spezielle Themen (Spielekonsolencontroller, Toaster, Twitter API-Änderungen etc.) raus und lässt im Gespräch mit Dan Benjamin fast nie ein gutes Haar an der Sache.

Siracusas kritischer Blick auf die Dinge, die wir für selbstverständlich halten, macht diesen Podcasts zu einer weiteren Goldgrube.

Update: Wer gerne Johns Podcast hören möchte, aber von der 100 Folgen abgeschreckt ist, dem empfehle ich die 5by5 Time Machine, ein zeitversetzter Hypercritical-Feed. Jede Woche eine Folge, angefangen bei Folge 1. Und ja, ich höre mir alle 100 Episoden noch mal an.


Ab hier folgen die Podcasts aus dem ersten Artikel, mit dem kleinen Unterschied, dass The Frequency nicht mehr dabei ist.

mobileMacs

  • Netzwerk: metaebene
  • Dauer: durchschnittlich 240 Minuten

Alle zwei Wochen treffen sich Tim Pritlove, John-Paul “hukl” Bader, Denis Ahrens, Max Winde und Ruotger “Roddi” Deecke im Studio der Metaabene und reden für durchschnittlich vier Stunden über alles, was die Technologieszene hergibt.

Ein sehr sympathischer Podcast mit vielen Meinungen und Ansichten – nicht immer alles pro Apple.

The Talk Show

  • Netzwerk: Mule Radio
  • Dauer: durchschnittlich 90 Minuten

Ursprünglich als Co-Host neben Dan Benjamin, wechselte John Gruber im Mai zu einem neuen Podcasting-Netzwerk. In der Talk Show spricht Gruber mit verschiedensten Gästen über die verschiedensten Themen. Neue Episoden gibt es in der Regel jede Woche.

Back to Work

  • Netzwerk: 5by5
  • Dauer: durchschnittlich 90 Minuten

Merlin Mann unterhält sich gemeinsam mit Dan Benjamin wöchentlich über Produktivität in allen Varianten. Wenn man mit der Art Merlins zurecht kommt, dann ist dieser Podcast definitiv eine Bereicherung für jeden. Unzufrieden mit dem eigenen Job? Überfordert mit zu vielen Aufgaben? Dann empfehle ich es sehr, hier mal reinzuhören.

Der Podcasts erster Teil

Wie bereits in meinem ersten Artikel erwähnt, höre ich gerne Podcasts. Ich liebe Podcasts. Podcasts laufen bei mir fast durchgängig – was unter anderem damit zusammenhängt, dass ich einen ganzen Haufen an Shows abonniert habe. Welche Shows ich höre, was deren Themen sind und wer dahinter steckt, werde ich in einer kleinen Artikelserie zusammenfassen.

The Frequency

  • Netzwerk: 5by5
  • Dauer: durchschnittlich 60 Minuten

The Frequency ist eine tägliche Show, in der aktuelle News besprochen werden. Diese beschränken sich nicht nur auf Tech-News, sondern auch andere außergewöhnliche oder sonst interessante Themen. Ab und zu sind auch Freunde der Hosts Dan Benjamin und Haddie Cooke zu Gast.

Dieser Podcast ist perfekt für meine morgendliche Routine: im Bad fertig machen, frühstücken und zur Hochschule fahren. Reicht meist genau.

The Talk Show

  • Netzwerk: Mule Radio
  • Dauer: durchschnittlich 90 Minuten

Ursprünglich als Co-Host neben Dan Benjamin, wechselte John Gruber im Mai zu einem neuen Podcasting-Netzwerk. In der Talk Show spricht Gruber mit verschiedensten Gästen über die verschiedensten Themen. Neue Episoden gibt es in der Regel jede Woche.

Back to Work

  • Netzwerk: 5by5
  • Dauer: durchschnittlich 90 Minuten

Merlin Mann unterhält sich gemeinsam mit Dan Benjamin wöchentlich über Produktivität in allen Varianten. Wenn man mit der Art Merlins zurecht kommt, dann ist dieser Podcast definitiv eine Bereicherung für jeden. Unzufrieden mit dem eigenen Job? Überfordert mit zu vielen Aufgaben? Dann empfehle ich es sehr, hier mal reinzuhören.

Build and Analyze

  • Netzwerk: 5by5
  • Dauer: durchschnittlich 90 Minuten

Jede Woche auf’s Neue unterhalten sich der Gründer von Instapaper Marco Arment und Dan Benjamin über Autos, Kaffee, Tech und gelegentlich auch Softwareentwicklung. Leider hat Marco das Ende des Podcasts für Dezember 2012 angekündigt, womit nach knapp zwei Jahren einer meiner Lieblingspodcasts eingestellt wird.

mobileMacs

  • Netzwerk: metaebene
  • Dauer: durchschnittlich 240 Minuten

Alle zwei Wochen treffen sich Tim Pritlove, John-Paul “hukl” Bader, Denis Ahrens, Max Winde und Ruotger “Roddi” Deecke im Studio der Metaabene und reden für durchschnittlich vier Stunden über alles, was die Technologieszene hergibt.

Ein sehr sympathischer Podcast mit vielen Meinungen und Ansichten – nicht immer alles pro Apple.

Hypercritical

  • Netzwerk: 5by5
  • Dauer: durchschnittlich 90 Minuten

Mit Hypercritical endet Dezember 2012 ein weiterer meiner Lieblingspodcast. John Siracusa macht nach Folge 100 (28. Dezember 2012) Schluss. Bis dato suchte sich John Siracusa wöchentlich spezielle Themen (Spielekonsolencontroller, Toaster, Twitter API-Änderungen etc.) raus und lässt im Gespräch mit Dan Benjamin fast nie ein gutes Haar an der Sache.

Siracusas kritischer Blick auf die Dinge, die wir für selbstverständlich halten, macht diesen Podcasts zu einer weiteren Goldgrube.

Meine Top 10 iOS Apps

Nachdem ich heute Nachmittag von einem Blogstöckchen am Kopf getroffen wurde, habe ich die Gelegenheit genutzt und mich endlich durchgerungen einen Artikel zu schreiben. In Blogstöckchenmanier werde ich also im Folgenden über meine Top 10 iOS Apps referrieren.

IMDb

Universal. Kostenlos.

Vorneweg sei eins klargestellt: ich bin ein großer Fan von Filmen und Serien. Die Liste an Serien, die ich aktuell verfolge ist vermutlich ebenfalls ein Artikel wert. Hier liegt der Nutzen der IMDb App klar auf der Hand. Oft komme ich in die Situation, dass ich einen Schauspieler sehe, mir aber partout nicht einfällt, woher ich ihn kenne. Bekanntes Problem? Ich habe selten Lust, während ich auf der Couch sitze und einen Film/eine Serie schaue, mein MacBook auf den Schoß zu packen und die gewünschte Information auf www.imdb.com nachzuforschen. Hier ist die App für iPhone oder iPad sehr hilfreich, da recht einfach zu navigieren.
Ein weiteres wichtiges Feature für mich, sind die Push-Benachrichtigungen, wenn neue Trailer in der Internet Movie Database aufschlagen. Eine kurze Benachrichtigung und mit einem Wisch im Lockscreen ist man dem neuen Star Trek Trailer gleich ein Stückchen näher.

TodoMovies

iPhone only. € 1,79.

Dann bleibe ich direkt beim Thema Filme und komme zu einer relativ jungen App. Bei der Flut neuer Trailer und den zusätzlichen Informationen, die über Twitter reinzwitschern, ist es oft schwer den Überblick zu behalten, was man denn nun noch alles sehen möchte. Ob in zwei Wochen, sechs Monaten oder erst in über einem Jahr, TodoMovies führt Buch und erinnert mich sogar daran, sobald ein Film im Kino anläuft.
Nettes Gimmick der (aktuellen) Version 1.2: ein kleines Sitz-Symbol neben einem Filmtitel macht deutlich, dass es nach den Credits noch ein Schmankerl für die Augen gibt.

Dropbox

Universal. Kostenlos.

Weg von Film Apps, hin zu einem Goldstück. Was Dropbox ist, muss an dieser Stelle sicher nicht mehr erklärt werden. Dafür bin ich mit meinem Blog definitiv zu spät zur Party. Mein bedeutendster Nutzen dieser App ist, alle wichtigen Unterlagen (eBooks, Handouts, Präsentationsfolien, Vorlesungsskripte etc.) immer in meiner Tasche zu haben. Im Zug auf dem Heimweg die Skripte des Professors durchlesen. Im Fluzeug auf dem Weg in den Urlaub noch durch ein paar eBooks scrollen oder während einer Präsentation meinen Notizen auf’s iPhone holen. Alles kein Problem – wenn man daran denkt, die Informationen vorher auch in seiner Dropbox abzulegen.

iOutBank

iPhone. Kostenlos.
iPad. € 1,79.

Ich habe meine Finanzen gerne im Blick. Mit iOutBank gar kein Problem. Es gibt leider keine universale App, sodass man für iPhone- und iPad-Version theoretisch separat zahlen muss. Ich sage »theoretisch«, denn beide Apps kosten (aktuell) nur € 1,79 — normalerweise € 6,99 für das iPad und € 7,99 für das iPhone. »Aber da oben steht doch kostenlos.« Gut beobachtet. Für das iPhone gibt es eine normale, kostenlose Version und die Pro Version. Der augenscheinliche Unterschied zwischen beiden Versionen ist jener, dass iOutBank Pro mehrer Bankzugänge zulässt, die in der normalen Version jedoch per In-App Purchase hinzugebucht werden können.

Pocket Casts

iPhone only. € 1,79.

Wenn ihr dachtet, ich sei ein Film-und-Serien-Freak, dann habt ihr noch nicht meine beiden Artikel über Podcasts und Podcast Clients gelesen. Wie? Das hier ist mein erster Artikel überhaupt? Na, dann wisst ihr jetzt immerhin was euch in Zukunft noch erwartet.
Der aktuelle Podcatcher meiner Wahl ist Pocket Cast. Diese App ist definitiv nicht perfekt und auch nicht fehlerfrei. Aber hierzu an anderer Stelle mehr.

dict.cc Wörterbuch

Universal. Kostenlos.

Ein Wörterbuch sollte man immer zur Seite haben. Vor allem, wenn man auch gerne mal fremdsprachige Tweets absetzt. Um am Ende nicht als Volldepp dazustehen, hilft mir ab und an ein kurzer Blick in diese App.

Articles

Universal. € 4,49.

Ein Frontend für Wikipedia. Nur in schön. Mehr muss nicht gesagt werden.

Jasmine

Universal. Kostenlos.

Mit iOS 5 verschwand die native YouTube App vom iPhone und iPad. Jasmine ist ein schöner YouTube Client, den ich in letzter Zeit sehr oft nutze. Schade zu sehen, dass YouTube dem Entwickler zunehmend größere Steine in den Weg legt.

Weather Pro

iPhone Version. € 3,59.

Die iOS-native Wetter App, die ihre Daten auch nur von Yahoo! bezieht, ist meiner Meinung nach zu oft zu ungenau. Zugegeben: für meine Bedürfnisse, bin ich mit Weather Pro vermutlich über das Ziel hinaus geschossen. Dennoch kann ich mit gutem Gewissen behaupten, dass die App zuverlässig korrekte Informationen liefert.

Kalender

Universal. Nativ.

Zu guter Letzt noch eine App aus dem Hause Apple: Kalender ist nicht sonderlich herausragend, aber durchaus zuverlässig. Der iCloud-Sync zwischen Mac—iPhone—iPad funktioniert in der Regel reibungslos und ich nutze diese App mehrere Male täglich.

Bonus: The Magazine

Universal. Kostenlos bzw. € 1,99/Monat.

Ich schummele eine wenig, in dem ich eine App vorstelle, die eigentlich keine App ist. Oder doch? Marco Arments »The Magazine« ist eine digitale Publikation für iOS. Genauer: es ist eine Newsstand App. Genauer: hier werden im zwei Wochen-Takt zwischen vier und sechs Artikel verschiedenster Autoren und Blogger veröffentlicht. Im Großen und Ganzen werden — die Tagline »For Geeks Like Us« lässt es vermuten — Themen angesprochen, die Geeks wie uns interessieren; gemeint sind nicht (nur) Comics, Filme und Computer. Aber seht selbst. Das Vorwort der ersten Ausgabe, sowie die komplette erste und zweite Ausgabe sind online kostenlos lesbar. Wer also wissen möchte, was einen im Magazine erwartet, der kann einen Blick riskieren.